Aktuelles

September 2006: SunThink präsentierte sich dem Fachpublikum auf der "21. European Photovoltaic Solar Energy Conference und Exhibition" in Dresden mit neuesten Forschungsergebnissen. Über 2700 Wissenschaftler, Repräsentanten der Industrie und Politik aus 95 Ländern sowie 3600 Ausstellungsbesucher informierten sich über den aktuellen Entwicklungsstand innerhalb der Solarenergie. Mit 400 Ausstellern und einer hochkarätigen Konferenz gehört das Forum zu den bedeutendsten Ereignissen der Branche.
Unsere Übersicht informiert sie über die Ergebnisse der Pilotstudie des Solaren Forschungsfeldes der TU München, Lehrstuhl für Thermodynamik.
>> Text Pilotstudie (PDF)
>> Poster Pilotstudie (PDF)

 

September 2005: Erste Messungen ergaben in den verschatteten Bereichen bessere Ergebnisse als bisher angenommen:
Jochen Siemer, Chefredakteur der Fachzeitschrift "Photon" schrieb in der Septemberausgabe der Photon:
"Die einzelnen Lamellen einer Jalousie sind immer teilweise verschattet. Schon jetzt, so Spinnler, könne man eigentlich sicher sagen, dass der hintere Bereich der Lamelle nicht photovoltaisch aktiv sein muss, da er ohnehin kaum Licht abbekommt."

Ein am Freitag den 02.09.2005 mit dem Projektleiter der TU München, Herrn Dr. Spinnler geführtes Gespräch auf dem "Solaren Forschungsfeld" der TU München ergab folgendes:
Erste Messungen der verschatteten Strings auf den Lamellen ergaben zwar eine deutliche Verschlechterung der Stromausbeute, keineswegs jedoch eine so schlechte wie vorher angenommen worden war. In Zahlen ausgedrückt kann bereits heute festgestellt werden, daß auch die verschatteten Strings noch ca. 55% - 60% der Ausbeute der Strings erbringen, die optimal zum Sonnenlicht ausgerichtet sind.
Dies liegt daran, daß Photovoltaik Anlagen auch diffuse Lichteinstrahlungen noch überraschend gut zur Stromerzeugung nutzen können.

 

August 2005: Auf dem Solaren Forschungsfeld der TU München wurde das Funktionsmodell der SunThink Solarlamelle in Betrieb genommen.